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Tauchbetrieb Mit den Tauchschiffen geht’s zu den 15 bis 45 Minuten entfernten Tauchspots, entweder auf Halbtages- oder Ganztagesausflügen. Fauna, Flora, Wracks Die Tauchgebiet um die Inseln Saparua, Molana, Nusa Laut, Haruku und Ambon sind sehr vielfältig und eignen sich für Makrofans wie auch für Grossfischliebhaber.
Nahe bei „Cape Paperu“ befinden sich schöne Korallenriffe mit verschiedensten Arten tropischer Fische, Schnecken bis zu Schildkröten und Delphinen. Auch hat es ab und an Dougons (Seekühe) in der Bucht. An einigen der Tauchplätzen der Inseln Molana und Nusa Laut gibt es an der Riffkante spektakuläre Steilwände, üppig bewachsen mit Horn- und Weichkorallen, Gorgonien, Wäldern von Peitschenkorallen und zarten Feuerkorallen, dazu sehr grossen Schwämmen. Begegnungen mit Seeschlangen sind häufig, genau wie Meeresschildkröten, Stechrochen, Stachelmakrelen, Fledermausfischen, Barrakudas, Muränen und Riffhaien. Bei einigen Riffen tauchen Mantas auf und man hat schon grosse Tümmler sowie Buckel- und Zwergwale in dieser Gegend beobachtet.
Sichtverhältnisse Die Sichtweite beträgt üblicherweise 25 Meter oder mehr. Wassertemperaturen Schwankt zwischen 27° und 30 °C. Saisonale Unterschiede In der Regenzeit (Juli - August) bleibt das Resort geschlossen.
Sicherheit Die nächste Dekokammer befindet sich in Ambon. Tauchkreuzfahrten in dieser Region Weitere detaillierte Informationen finden Sie unter Tauchsafaris |