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| Cayo Largo |
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| Maria la Gorda |
Tauchbetrieb Der Tauchbetrieb läuft ja nach Ort/Lage des Tauchcenters etwas unterschiedlich ab.
Auf der Schatzinsel :
Das Tauchgebiet befindet sich ca. 1,5 - 2 Bootstunden von der Marina Colony entfernt. Man fährt täglich mit Kleinbussen zum 3 Minuten entfernten Bootsanlegesteg und von da mit den Tauchbooten zum Ranchon, einem auf Stelzen erbauten Restaurant in dem man auch während der Tauchpausen sein Mittagessen zu sich nehmen und an dem nahegelegenen herrlichen durch Mangrovenlandschaften eingerahmten weißen Sandstrand baden und schnorcheln kann. Ab hier beginnt dann auch das tägliche Tauchen mit 2 Tauchgängen. Vormittags wird ein Tieftauchgang bis maximal 40 Meter durchgeführt, nachmittags ein zweiter Tauchgang zwischen 10 und 20 Meter Tiefe.
Maria la Gorda :
Tauchablauf: Täglich werden Tauchgänge vormittags und nachmittags (teilweise zusätzlich auch mittags) durchgeführt, wöchentlich auch 1-2 Nachttauchgänge (optional). Der absolute Vorteil der Anlage Maria la Gorda liegt darin, dass die Plätze maximal 15-30 Bootsminuten entfernt liegen.
Sol Club Cayo Largo :
Tauchablauf: Sie werden von einem Shuttle-Bus am Hotel abgeholt und in ca. 5 Minuten zur Marina gefahren. Von dort aus geht es in Tagesausfahrten zu den Tauchplätzen, wo 2 Tauchgänge absolviert werden, einer vormittags einer nachmittags. Mittags gibt es Essen an Bord, welches bereits im Tauchpaketspreis inkludiert ist. Vor dem zweiten Tauchgang haben Sie Zeit zu relaxen, schnorcheln oder im türkosfarbenen Wasser zu schwimmen. Nach dem zweiten Tauchgang geht es zurück zur Basis, es wird aber oft noch ein Stopp am Playa Sirena, dem schönsten Strand der Insel, oder der Cayo Iguana (Insel der Leguane) eingelegt. Anschließend werden Sie abends wieder zurück zu Ihrem Hotel gefahren.
Nachttauchgänge finden nach Absprache gegen einen Aufpreis jede Woche statt.
Fauna, Flora, Wracks Schatzinsel :
Durch die geschützte Lage des Capo Frances, ohne nennenswerte Strömungen, hat man hier Sichtweiten bis zu 40 Metern. Die 56 abgesteckten Tauchreviere bieten Tauchplätze der Superlative und schon zwischen 10 und 12 Metern Tiefe findet man fantastisch bewachsene Korallenbänke und Wände. Die Fische hier sind zutraulich und stets zum anfassen nahe. Steilwände,mit vielen Grotten, Canyons und Labyrinthen durchzogen, fallen hier auf 600 Meter Tiefe ab in den tieferen Tiefseegraben der Straße von Yukatan. Hier finden die Großfischbegegnungen statt und nicht selten trift man auf Haie verschiedener Arten, Adlerrochen, großen Tarponen, Schildkröten, Barakudaschulen und patruelierenden Fischschwärmen. Besonders zeichnet sich der Archipilago de los Canarreos durch riesige Korallen- und Gorgonienformationen aus, von denen über 150 Arten gezählt wurden, sowie durch den riesigen Bestand tropischer Fische mit fast 600 Spezies. Selbst der berühmte deutsche Botaniker und Geologe Alexander von Humboldt erwähnte dieses Gebiet mit großer Begeisterung in seinem 1831 herausgegebenen Buch “Tableau statistique de l île de Cuba”. Einige der Bekanntesten Tauchplätze sind: Die schwarze Korallenwand, das Paradies der Schwämme, die Zauberhöhle, der Riesenkrater, der Gorgonien-Garten, die schwarze Grotte, die Passage zur Tiefe, die Korallenwand und das Tal der Haie. 1980 zum Meeres-Naturschutzgebiet bestimmt, ist es seitdem hier unter Strafe verboten zu fischen. Durch die Cubanischen Behörden wird darauf sehr geachtet, dass dies eingehalten wird.
Maria la Gorda :
Die Tauchlehrer haben 26 Tauchplätze abgesteckt, die zumeist am Außenriff liegen, das bis auf ca. 2500 Meter abfällt. Die Sichtweiten betragen zumeist mehr als 40 Meter. Oftmals finden Sie hier Zackenbarsche beachtlicher Größe, sowie Muränen, Engelsfische, Papageienfische, Grundhaie und sogar Walhaie (zwischen Juli und August)sind möglich. Auch sind hier kaum Strömungen anzutreffen. Einer der populärsten Tauchplätze ist der „El Jardin de la las Gorgonias“, was so viel bedeutet wie Gorgoniengarten, nicht zuletzt wegen der einheimischen Nassau-Grouper-Dame „Lola“. Man sieht viele Korallenblöcke mit kleinen Überhängen in denen man durchaus Ammenhaie oder Rochen antreffen kann. Ebenso sehr schön ist „El Bajo de Uvero“, da man dort ein kleines, dicht bewachsenes Wrack in ca. drei bis acht Metern Tiefe vorfindet. Weiterhin sieht man Rochen, Sandaale und die allgegenwärtigen Grunzer. Auch die Makrowelt bietet mit Nacktschnecken, Putzerstationen und Schleimfischen reichlich Motive. Dieser Platz ist auch für Schnorchler geeignet. Generell sind die Tauchplätze vor Maria la Gorda gekennzeichnet von Steilwänden, Höhlen, Spalten, Canyons und Zerklüftungen, die Lebensraum für jede Menge maritimes Leben sind.
Besonderer Tipp: Außerdem ist es wirklich lohnenswert von Strand aus zu schnorcheln. Schon der eigene Steg ist der Lieblingsaufenthaltsplatz für viele Kleinfische! Aber auch Barakudas und Rochen sind keine Seltenheit am weiter hinten beginnenden Riff.
Sol Club Cayo Largo :
In den letzten zwei Jahren hat sich durch die Wetterunruhen ein enormer Bestand an Fischen vor den Inseln "versammelt", deren Vielfalt, nach Angabe des Journalisten-Ehepaares Corneli, so in der Karibik kaum vorzufinden ist. Tauchen Sie ein in die Unberührtheit einer faszinierenden Korallen- und Tierwelt. Neben Höhlen, Grotten und Drop-offs können Sie sich an den fast 600 Korallenarten und Hunderten von Schwammarten erfreuen. Auch Walhaie, Mantas, Barakudas und Rochen sind zuweilen zu beobachten. Wunderschön sind die Plätze „Aquarium I bis III" – in nur 12-15 Metern Tiefe sind „Wolken" von Blaustreifen-, Franzosen- und Schwarzrücken-Grunzern anzufinden, die natürlich auch Muränen, Barsche und Barakudas anziehen, um in den dichten Fischpulks zu wildern. Aber auch „La Corona", deren Steilwände mit großen Röhren-, Tonnen- und Seilschwämmen bewachsen sind. Zudem sind ganze Gruppen von über das Riff schwebenden gepunkteten Adlerrochen und auch vereinzelt Haie zu sehen.
Sichtverhältnisse Aufgrund der relativ grossen Tiefen und der teilweise steil abfallenden Wände sind die Sichtverhältnisse um Kuba in der Regel sehr gut. 15m-40m sind absolut keine Seltenheit. Wassertemperaturen Die Wassertemperatur um Kuba sinkt nie unter 24Grad C. Im Sommer sind bis zu 30 Grad möglich. Also immer schön warm! Saisonale Unterschiede Sicherheit Dekokammern sind auf der Schatzinsel (Isla de la Juventud) und in Havanna.
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