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Babyfisch April-Juni April bis Juni ist in Statia die Saison, wo es von Jungfischen nur so wimmelt! Die kleinen Kerle sind nicht nur putzig, die Natur hat sie häufig mit einer komplett anderen Musterung versehen als jene, die der gleiche Fisch im Erwachsenenalter trägt.
Diese Saison ist ein Traum für Fotografen und für Geniesser kleiner, farbiger Besonderheiten!
Einstmals ein wichtiger Handelsposten zwischen der Alten und der Neuen Welt, ist St. Eustatius, kurz Statia genannt, heute eine Insel der Ruhe und Gelassenheit. Der goldene Felsen, wie Statia auch genannt wird, misst gerade mal 24 km3, seine Form verdankt es zwei verloschenen Vulkanen an seinen beiden Enden. Mit seinen 16 befestigten Forts aus alten Zeiten und einer fantastischen Naturkulisse lädt Statia zum träumen ein. Nicht zu vergessen ist natürlich die fantastische Unterwasserwelt, für deren Erhaltung der Statia Marine Park bürgt. Willkommen! Anreise Am besten mit KLM oder Air France ab Zürich oder Genf via Amsterdam/Paris nach St. Maarten. Flugzeit: ca. 9 Stunden. Weiterflug nach Statia ca. 20 Minuten. Transfer vom Flughafen zu den Hotels ca. 15 Minuten. Klima & beste Reisezeit Tropisches Klima mit stetigen Passatwinden. Lufttemperatur 27-29°. Ausser in der Hurrikane – Saison nur ca. 3 Regentage pro Monat.
Im April und Juni gibt es ab und zu Niederschläge, was die Insel ganzjährig grünen lässt. Ab August gelegentliche Regenfälle, September-Oktober Hurrikane – Saison, die Stürme und Regen bringen kann. Ansonsten ganzjährig gute Tauchbedingungen. Geographie Statia verdankt seine Entstehung zwei erloschenen Vulkanen an seinen beiden Enden. Der Mittelteil der Insel ist eher Flach. Die Küste ist vorwiegend felsig, wobei der Oranje-Strand mit seinem dunklen Sand eine Ausnahme macht. Statia ist ca. 8 km lang und 3 km breit, die höchste Erhebung ist mit 600 m der Quill. Kultur Einst zählte der goldene Felsen mehr als 20´000 Einwohner, heute sind es 3´000 Menschen die Ihren beschaulichen Lebensstil pflegen. Oranjestad beherbergt mit dem Simon-Doncker-Haus eines der schönsten historischen Museen der Region. Die Befestigungen aus alten Tagen, die Forts, sind teilweise liebevoll renoviert worden und bestimmt einen Besuch wert. Ausflüge & Unterhaltung Zur Fortbewegung kann man sich ein Auto oder einen Motorroller mieten. Sehr empfehlenswert ist ein Besuch von Oranjestad, der einzigen Stadt der Insel, welche mit seinen historischen Gebäuden von längst vergangenen Zeiten träumen lässt. Zu erwandern gibt es den Quill, einen Vulkan, dessen klassische Form beeindruckend ist und von dessen Gipfel man eine tolle Aussicht zu den Nachbarinseln geniessen kann.
Die Insel ist beschaulich und ruhig, die Einheimischen, eine Mischung aus mehr als 20 Nationalitäten, sind sehr offen und verwickeln einen gerne in einen Schwatz. In verschiedenen Lokalen wird mehrmals wöchentlich Livemusik gespielt. Es gibt eine Anzahl Restaurants und Kneipen, wo man sehr gut essen und trinken kann. Essen & Trinken Die Restaurants bieten häufig kreolische und französische sowie holländische Gerichte an. Viele Meeresfrüchte und Fisch, wie es sich für eine Insel gehört, sind auf den Speisekarten zu finden.
Das klassische Getränk ist hier das Bier. Es gibt aber eine breite Palette an anderen alkoholischen und nichtalkoholischen Getränken, wie wir es von Daheim gewohnt sind. Reisemedizinische Beratung Weitere detaillierte Informationen finden Sie auf den Webseiten von safetravel.ch Reisehinweise des Bundesamtes für auswärtige Angelegenheiten Weitere detaillierte Informationen finden Sie auf den Webseiten vom
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